Psychosomatische Störungen

Psychosomatische Störungen können sich in den unterschiedlichsten Formen bemerkbar machen. Beispiele für Psychosomatische Störungen sind Angstgefühle, Nervosität, Apathie oder Gereiztheit. Angstgefühle und Nervosität sind hier häufige Formen. Sie treten oftmals insbesondere vor Prüfungen auf. In diesem Zusammenhang zählen Psychosomatische Beschwerden zu den häufigsten Leiden. Das Erkrankungsrisiko kann in diesen Fällen oft durch das Erfordernis einer schnellen Anpassung im Leben maßgeblich erhöht werden.


Sollten die besagten Störungen häufig und lang andauern, kann eine Psychosomatische Kur in einer Psychosomatischen Kurklinik in Betracht gezogen werden. Wer Psychosomatische Störungen vermeiden möchte, sollte unbedingt darauf achten, erhöhtes Stressaufkommen zu vermeiden. Psychosomatische Erkrankungen sollten daher im Auge behalten werden, denn viele Menschen erleiden derartige Krankheiten beispielsweise, wenn Sie aus vom Berufsleben in den Ruhestand treten.


Diese Menschen erleiden dann oftmals Herzbeschwerden bis hin zu Herzinfarkten. Psychosomatische Störungen treten dann meist 6 – 18 Monate nach diesen Ereignissen auf. Psychosomatische Störungen stellen somit eine wichtige Alarmfunktion des Körpers dar. Treten die Symptome kurzzeitig auf, sollten sie folgende Regeln beachten:

  • viel und ausreichend schlafen
  • Entspannungsübungen durchführen
  • Bewegung und Sport absolvieren
  • für Abwechslung sorgen

Merken Sie hingegen, dass die Symptome häufig und zeitlich länger auftreten, sollten Sie schleunigst Ihren Hausarzt aufsuchen, der mit Ihnen weitere Schritte besprechen wird.